Resilienz

Sei der Stein!

Sei der Schwamm!

Resilienz beschreibt die psychische Widerstandsfähigkeit.

Wie Menschen mit Herausforderungen umgehen, ob sie an den Widrigkeiten des Lebens zerbrechen oder diese unbeschadet (d.h. ohne Folgeerkrankungen) überstehen und sogar gestärkt daraus hervorgehen, hängt maßgeblich von ihrer Resilienzausprägung ab.

Der Begriff Resilienz entstammt dem lateinischen ‘resilire’, was soviel wie “zurückspringen” bedeutet und die Flexibilität und Mehrdimensionalität verdeutlicht: Denn es geht nicht darum, Erfahrungen und damit einhergehende Emotionen starr (wie ein Stein) an sich abprallen zu lassen. Dies wäre dauerhaft ungesund. Vielmehr ermöglicht eine hohe Resilienzausprägung belastende Erfahrungen zu integrieren, sich an Veränderungen anzupassen und nach dem Anpassungsprozess wieder in den Ausgangszustand der psychischen Stabilität zurückkehren (wie ein Schwamm). Resilient ist, wer nach einer gewissen Anpassungszeit wieder in Balance kommt und den Blick optimistisch auf die Zukunft richten kann.

Resiliente Menschen sind zufriedener, emotional gefestigt, körperlich und psychisch gesünder und erfolgreicher.

Wenn sich dir nun der Magen zusammenzieht, weil du dich in diesen Beschreibungen nicht ganz oder nicht mehr wiedererkennst: Don’t Panic.

Denn die gute Nachricht lautet: Resilienz ist keine statische Eigenschaft. Sie verändert sich über die Lebenszeit hinweg, kann in verschiedenen Settings, Rollen und Situationen unterschiedlich ausgeprägt sein UND:

RESILIENZ KANN GEZIELT TRAINIERT WERDEN!

Dies geschieht über ein Training verschiedener Kompetenzbereiche wie beispielsweise Optimismus, Lösungsorientierung, Akzeptanz und Eigenverantwortung. Ein Resilienzaufbau kann im Einzelcoaching oder als Gruppentraining (Präventionskurs oder individueller Workshop) erfolgen, kontaktiere mich gern für weitere Informationen oder Buchungen!